Tourblog Part I

Angekommen in Berlin, Nachtfahrt mit dem Zug, im Sitzen immer wieder etwas eingenickt, sometimes, zuviel und zu schwer eingepackt, für alle Eventualitäten, aber das kalte Wetter Berlin’s außer Acht gelassen. Angekommen, willkommen, am Abend gleich Konzert im Zimmer 16, eine schöne kleine Theaterbühne in einem der vielen Bezirke Berlins. Das Publikum trudelte ein, Charles Raven spielte seine Songs und dann, ich! Live-Erstlingprobe mit Stompbox, Effektboard, neue Songs, neues Programm, es funktioniert!! Nach kürzerer Phase der Weniger-Konzertdichte, weil ja Studio, fühlte ich mich richtig gut. Dann ein paar Tage Berlin, die Stadt des Unzentrums, der Zerstreutheit, der Kreativität, der Freiheit, des Untertauchens. Spontangig bei Charles im Burgerladen Black Cat. Weiter nach Bremen, mit dem Zug, tausend Stufen rauf, tausend Stufen runter, keine Lifte, keine Rolltreppen. Angekommen, müde, alleine. Empfang in der Galerie des Künstlers Achim Locke und seiner Paradiso-Weinbar, in der Galerie mein Lager aufgeschlagen, Soundcheck mit uralter Anlage, dann ein paar Stunden Bremen, die Stadt der Lebensfreude und des persönlichen Glücks! Den japanischen Jungkünstler Tac kennengelernt, die Nacht bis in die Puppen erforscht, neugierig die Bremer beobachtet, von Achim ins Bett gebracht und nur nach 2 Stunden weiter nach Bielefeld. Bielefeld, die Stadt in der Elvis lebt. Empfangen von meiner ältesten Freundin, die hier leben muss… Die Erinnerungen und Erlebnisse und alles, was uns sorgt, prasselt aus uns wie ein Wasserfall. Am Abend Datspielen mit dem Datclub im Black Rose an der Ecke. Am nächsten Tag müde, wie schon lange nicht mehr. Am Abend motiviert für die Extrabluesbar. In Bielefeld ist alles anders. Eine Bluesbar wird von Punks betrieben und eine Hotelbar von Metall-Fans! Die Straßen sind leer, alle sind in den Häusern versteckt? In den Kneipen? Aber das Publikum! Volles Haus, auf dieser schönen Bühne, Eintrittskarten mit mir drauf, ein so aufmerksames Publikum, alle machen mit, singen spontan, reagieren auf meine Geschichten, sind voll bei mir und reisen mit mir durch meine Erinnerungen. Am nächsten Tag dann weiter nach Hamburg, komme sehr spät bei Eiris an, werde mit selbstgemachten Milschschaumkaffee empfangen. Hoppe weiter zum Mobile Blues Club, treffe da endlich die Band. Plötzlich nicht mehr alleine. Eigenartiges Gefühl, die Songs plötzlich mit Band. Schönes erstes Konzert, begeisterte, aufmerksame Zuhörer, neue Fans. Zurück ins Bett, noch kurz am 25 Jahre Flora Fest, im Bett noch ein gemeinsames Bier, die Spelunkendame am Eck mag uns nicht. Im Bett reden wir über unsere Sorgen, ich bin froh, über ein offenes Ohr meiner Freunde. Dann gestern etwas Alsterfest, etwas St. Georg, dann Konzert im Brooks, viele Zuhörer, alle sind voll bei uns, ein langes, schönes Konzert mit vielen Geschichten und Emotionen. Wie schönm war alles bisher, Teil II folgt. Sincerly M. Broadcast. #dizzyvenus #newalbum #indiepop #tour

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